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Virtuelle Infrastrukturen schaffen Abstraktionsebenen
zwischen Hardware und Software. Sie vereinfachen die IT, so
dass Unternehmen ihre vorhandenen Ressourcen optimieren und
so effizienter nutzen können.
Die spezielle Architektur
der virtuellen Infrastruktur ermöglicht Unternehmen
eine Senkung ihrer IT-Kosten durch gesteigerte Effizienz,
Flexibilität und Reaktionsfähigkeit. Durch die Verwaltung
einer virtuellen Infrastruktur können die Ressourcen extrem
schnell und entsprechend dem wechselnden Geschäftsbedarf
zugeordnet werden.
Die Virtualisierung von
Servern ermöglicht es, mehrere Betriebssysteme
unterschiedlicher Art (Linux, Unix, Windows, Novell
etc.) parallel auf einer Hardware-Plattform zu betreiben.
Die einzelnen Betriebssysteme laufen in getrennten und
voneinander isolierten virtuellen Umgebungen,
verhalten sich dabei aber wie physikalisch installierte
Betriebssysteme.
So lässt sich die Effizienz von Intel-basierten Servern
deutlich steigern und eine optimale Ausnutzung der
Computer-, Speicher- und Netzwerkressourcen erzielen. Die
großen Vorteile:
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Drastische Reduzierung der Kosten (TCO)
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Vermeidung zusätzlicher Hardwarekosten
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maximale Ausnutzung vorhandener Ressourcen
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hohe Flexibilität und schnelle Anpassung an
wechselnde Geschäftsanforderungen
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Reduzierung der Recovery-Zeiten
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einfaches Klonen von Systemen
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vereinfachtes Systemmanagement
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kostengünstiger Aufbau von Entwicklungs-
und
Testumgebungen |
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